, Stump Samuel

Abgestimmte Jahresbelegung Kunstrasenplätze

Abgestimmte Jahresbelegung Kunstrasenplätze  

Ab dem 1. August 2022 trainieren der FC Allmendingen, FC Rot-Schwarz, FC Dürrenast, FC Thun, Rugby TV Thun und die AFC Thun Tigers nach einem gemeinsam mit der Stadt Thun erarbeiteten Belegungsplan.

Bis Ende September 2022 wurde dem FC Steffisburg die Nutzung einer Platzhälfte (Mi & Fr 20-22h) weiterhin zugesichert.

Die neue Lösung soll die Sportanlagen optimal auslasten, aufeinander abgestimmte Trainingszeiten sicherstellen und neu Vereinsabende einführen. Die neue Lösung ist ein Gemeinschaftswerk, bei dem verschiedensten Auflagen z.B. Vorgaben des Schweizerischen Fussballverbands sowie Ansprüchen der Nutzerinnen und Nutzer Rechnung getragen wird. Alle Gespräche fanden in einem partnerschaftlichen, kompromissbereiten und lösungsorientierten Rahmen statt, so dass die neue Lösung breit gestützt und vereinsseitig akzeptiert ist. Seitens des FC Rot-Schwarz haben Beat Kupferschmied und Sam Stump an den Gesprächen teilgenommen.Das Wichtigste in Kürze: :

  • Vereinsabende

Neu werden Vereinsabende eingeführt. Die einzelnen Vereine organisieren ihre Trainings selbständig, flexibel und ohne Abhängigkeit von der Stadt Thun innerhalb des entsprechenden Abends. So sind beispielsweise individuelle Einheiten von einer Stunde für Juniorenteams oder von zwei Stunden für Trainings- oder Meisterschaftsspiele möglich. Die Kunstrasenfelder sind jeweils bis 22.00 Uhr belegbar.

  • Label-Gefässe

Der Schweizerische Fussballverband hat strenge Auflagen für Label-Gefässe wie die U-Teams des FC Rot-Schwarz und des FC-Thun (Leistungsfussball). Weil die Trainingszeiten dieser Teams vorgegeben sind, wird dies in der Platzbelegung berücksichtigt. Sowohl der FC Thun als auch der FC Rot-Schwarz werden nicht benötigte Zeitfenster vor 19.00 Uhr für die anderen Vereine freigeben, sofern Bedarf besteht.

  • Absprache unter den Vereinen

Der Belegungsplan für die Kunstrasenspielfelder in Thun Süd gilt neu für das ganze Jahr – auf eine Sommer-, Herbst- und Winterplanung wird verzichtet. Für einen flexiblere Auslastung beispielsweise im Sommer, erfolgt die Absprache direkt zwischen den betroffenen Vereinen, unsererseits durch die SPIKO und/oder den Präsidenten. Die Vereine sind sich bewusst, dass die Änderungen Flexibilität und Verständnis ihrer Mitglieder erfordern und die Planungen jedes Jahr an neue Gegebenheiten angepasst werden müssen. Es wurde vereinbart, dass die Fachstelle Sport zukünftig Anfang Mai eine Umfrage bei den Vereinen macht, ob Anpassungen am bestehenden Plan nötig sind. Falls dies der Fall ist, wird in einer gemeinsamen Sitzung ein angepasster Plan erarbeitet.Die Vereine sind von der partnerschaftlich und einvernehmlich erarbeiteten Lösung überzeugt und werden für zukünftige Abstimmungen den direkten und kollegialen Austausch pflegen. Aufgrund der engmaschigen Planung sind alle dazu angehalten, die vorgegebenen Trainingszeiten diszipliniert einzuhalten. Die Trainerinnen und Trainer sind aufgefordert, sich an die Planung zu halten.   

 

Sam Stump                                                                  Beat Kupferschmied

Präsident                                                                     Spiko-Präsident